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Warenwirtschaftssystem

Bestand, Lager und Nachschub in einem System

Bestand per Barcode am Regal, Lagerplätze nach Umschlagshäufigkeit, Inventur im laufenden Betrieb

Ergebnis

Eine Angabe zur Anwendung, daneben ihre Zahlen

Lager Zentral

2.140

Artikel, in Echtzeit geführt

Über Mindestbestand2.019 von 2.140

Fällt ein Artikel darunter, wird die Nachbestellung angestoßen

Aus der Anwendung · Bestand gegen Mindestbestand

MindestbestandBestand

ERO921

Standardteil

400
1.000

ERO884

Ersatzteil

300
780

ERO377

unter Mindestbestand, nachbestellt

250
120

Die Anwendung

Ein Ausschnitt aus dem laufenden System

Der Bestand im System ist der Bestand im Regal.

Wer eine Ware sucht, sieht, wo sie liegt und wie viele es sind. Kein Zählen am Jahresende, keine Liste, die schon beim Drucken veraltet ist, kein Anruf ins Lager. Das vorhandene ERP bekommt die Zahlen über die Schnittstelle und bleibt, wo es war.

Barcode
Erfassung am Regal
Echtzeit
Bestand je Lager
Inventur
Automatisch angestoßen
opsols.com/lager/bestand
BestandArtikel unter Mindestbestand zuerst
LagerZentralArtikel2.140ErfassungBarcode
Bestand gegen Mindestbestand
ERO9211.000
ERO884780
ERO512410
ERO377120
VorgangStand
ERO377 nachbestellenausgelöst
Wareneingang Halle 2gebucht
Inventur Reihe Cläuft
Übergabe Buchhaltungnachts

Eckdaten

Branche, Art der Anwendung, belegte Angaben

Branche
Handel
Anwendung
Web-Anwendung mit Barcode-Erfassung
Tech Stack

Frontend

ReactTypeScriptTailwind CSSRecharts

Backend

PythonFastAPICeleryREST API

Datenbank

PostgreSQLRedisTimescaleDB

Barcode & Scanning

ZXingFlutter CameraOCR-Erkennung

ERP-Integration

SAP Business OneREST ConnectorEDI

Infrastruktur

DockerKubernetesAWSTerraformMonitoring

Beschreibung

Was die Anwendung tut, und woraus sie besteht

Eine Bestandsliste ist ab dem Moment falsch, in dem sie gedruckt wird.

Erfasst wird dort, wo die Ware steht: mit der Kamera des Telefons über ZXing, bei unlesbaren Etiketten über Texterkennung. Jede Bewegung schreibt sofort auf den Bestand und liegt zugleich als Zeitreihe, sodass auch der Stand von vorgestern nachvollziehbar bleibt. Die Lagerplätze ordnet das System nach Umschlagshäufigkeit, damit die gängige Ware nicht hinten liegt. Die Inventur läuft mit: gezählt wird abschnittsweise im Betrieb statt an einem Stichtag. Die Zahlen gehen über die Schnittstelle an das vorhandene ERP.

Erfasst wird am Regal

Mit der Kamera des Telefons über ZXing, bei unlesbaren Etiketten über Texterkennung. Jede Bewegung schreibt sofort auf den Bestand.

Plätze nach Umschlagshäufigkeit

Gängige Ware liegt vorn, seltene hinten. Die Plätze ordnet das System danach, statt es der Gewohnheit zu überlassen.

Jede Bewegung als Zeitreihe

Zugang, Abgang und Umlagerung stehen mit Zeitstempel. Der Bestand ist damit auch rückwirkend nachvollziehbar.

Inventur im laufenden Betrieb

Gezählt wird abschnittsweise statt an einem Stichtag. Das Lager muss dafür nicht stillstehen.

Nächster Schritt

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